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<pre>Düsseldorf hat gegen Leipzig bei insgesamt 5 Versuchen noch nie gewinnen können. Das bislang einzige BL-Duell in der Hinrunde endete 1:1.  <p> Weil vom BVB viel zu lange am holländischen Trainer festgehalten wurde, hat der 54-Jährige nur umso mehr verbrannte Erde hinterlassen: In der Bundesliga sammelten die ins Mittelfeld abgestürzten Borussen inzwischen acht sieglose Auftritte in Folge an.  <p>  Neben Manuel Neuer, die weiterhin durch Sven Ulreich vertreten wird, muss für das Spiel auch Thomas Müller passen, der abermals aufgrund einer Corona-Infektion nicht zur Verfügung steht. <p> In Zukunft täten die Audistädter daher gut daran, sich gedanklich wieder weniger den Europa League-Rängen als vielmehr den Abstiegsplätzen zuzuwenden. Zumal bereits am kommenden Samstag das nächste Duell mit einem „Kellerteam“ ins Haus steht. <p>  Von Aufgeben ist in der Audi-Stadt keine Rede. Solange die Chance auf den Klassenerhalt zumindest theoretisch lebt, werden sich die Schanzer voll ins Zeug legen.  </pre>


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<pre>Diese ärgerliche Bilanz scheint nun auch bestens zum aktuellen Zahlenmaterial zu passen, nachdem es die Eintracht auch derzeit nicht so sonderlich mit dem Toreschießen hat; in den neun bis dato absolvierten Heimspielen kamen die Gastgeber nur mit vergleichsweise biederen zehn Treffern zum Zug.  <p> Zwar sind die Gladbacher nach vier sieglosen Gastspielen in Folge partout keine Auswärtsmacht, wir Wettfreunde sind allerdings der Meinung, dass dies am Sonntag letztlich keine Rolle spielen wird. Nicht zuletzt deshalb, weil die Augsburger schon wenige Tage davor in Liverpool sämtliche Kräfte mobilisieren müssen.  <p>  Heimlich, still und leise hat sich der FC Schalke im Schatten von Bayerns Auferstehung und Dortmunds Sinkflug nach oben gespielt. <p> Eigentlich hatte Gladbach-Coach Dieter Hecking gehofft, dass sich diese Bilanz mit einem Sieg in Hoffenheim etwas korrigieren ließe, aber es gelang nicht. <p>  – AndrÃ© Breitenreiter hat mit seinen 96ern schon so manchen Favoriten in der HDI-Arena zu Fall -gebracht.  </pre> 


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<pre> Fakt ist aber auch: In den entscheidenden Wochen holten die Oberbayern schlicht und ergreifend zu wenig Punkte – drei aus den letzten fünf Spielen, um genau zu sein.  <p> Dass es im nationalen Cup vor einem reichlichen Monat in Köln eine knappe Niederlage setzte, lässt erahnen, welch einen enormen Anteil der Heimvorteil an der jüngst genommenen Revanche hatte. Folglich ist es nicht einerlei, dass man das kommende Spitzenspiel nun jenseits der Heimat absolviert.  <p>  Dass der fünfte Tabellenplatz dem ungefähren aktuellen Leistungsvermögen entspricht, dürfte nun auch für eine tragende Rolle im Derby sprechen: Die nervlich angeschlagenen Mainzer sollten nach unserer Überzeugung ohne nennenswerte Mühe in den Sack zu spielen sein. <p>  Damit schaffte die SGE fast schon Historisches: Erstmals seit elf Jahren startete Frankfurt mit einem Unentschieden in eine Saison. <p>  Bleibt zu hoffen, dass sich Düsseldorf und Leipzig auf ihre Torjäger-Qualitäten aus der Zweitklassigkeit zurückbesinnen.  </pre>


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<pre> Das soll sich im Frühjahr und vor allem zum Auftakt gegen Frankfurt nun ändern. Trainer Dieter Hecking hat im Trainingslager speziell das Umschalt- und Offensivspiel in den Vordergrund gestellt. Das Ziel der Trainingseinheiten im portugiesischen Lagos: Die Wölfe wollen auswärts wieder mehr Torgefahr entwickeln.  <p> Obwohl das späte Gegentor natürlich ärgerte, nahm man im Kraichgau zur Kenntnis, dass aufgrund der starken zweiten Hälfte der Hausherren das 1:1 einem letztlich fairen Endergebnis entsprach.   <p> Da vier der letzten fünf Pflichtspiele gewonnen wurden, haben die Knappen schließlich deutlich entschlossener den Trendpfeil nach oben gedreht — zumal auch die zwischenzeitlich in München kassierte 1:2-Niederlage eine ziemlich ansehnliche Vorstellung zu sehen bekam. <p>  Armin Veh weiß, dass es am Sonntag um mehr als nur drei Punkte geht.  <p> Bezüglich dieser bislang nur sehr verhalten geäußerten Ambitionen kommt dem anstehenden Termin eine richtungsweisende Bedeutung zu: Mit dem fünften Heimsieg der Saison schöben sich die Hausherren bereits bis auf Schlagdistanz auf die jüngst auf Rang vier gekletterten Adlerträger heran.  </pre>


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<pre> In Anbetracht des gut gefüllten Lazaretts der Adler ist es für Trainer Niko Kovac immer schwieriger überhaupt ein schlagkräftiges Team auf die Beine zu stellen. Mit Bamba Anderson, Marco Russ, Guillermo Varela, Danny Blum, Johannes Flum, Marc Stendera, Enis Bunjaki, Ante Rebic und eben Kapitän Alexander Meier fehlt schon eine ganze Reihe an Akteuren.  <p> Auch Trainer Breitenreiter scheint einen Formabfall früher oder später mit einkalkuliert zu haben. Dies lässt zumindest seine Zielsetzung erahnen, welche er während der Länderspielpause gegenüber der Bild-Zeitung zum Besten gab.  <p>  Gleichwohl können die Hessen jedoch darauf verweisen, am Main schon seit ein paar Wochen auf dem aufsteigenden Ast ansässig geworden zu sein; nach akzeptablen Punkteteilungen gegen Schalke und Freiburg hatte es zuletzt die Gladbacher Fohlen in der Commerzbank-Arena kalt erwischt. <p>  Zwar reichte es für den Pflichtsieg, doch die wacklige Vorstellung offenbarte einmal mehr defensive Unsicherheiten. Fans und Umfeld erwarten nun einen stabileren Auftritt, damit die Borussia nicht schon früh in der Saison unter Druck gerät.  <p> In den vergangenen zwölf (!) Liga-Spielen gab es lediglich einen vollen Erfolg zu bejubeln. Nur allzu logisch, dass inzwischen sogar die Frankfurter selbst zusehends den Glauben an den Klassenerhalt verlieren.  </pre>


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